Hund in einem Beiwagen
Profil - Film: Hund in einem Beiwagen
- Romaji: Beiwagen innen
- Japanisch: Hund im Beiwagen
- Direktor: Kichitaro Negishi
- Stellvertretender Direktor: Kojiro Hashimoto
- Schriftsteller: Akiko Tanaka, Katsuhiko Manabe, Yu Nagashima (Roman)
- Produzent: Masaaki Wakasugi, Yoshiro Hosono, Junko Tanabe
- Kameramann: Masami Inomoto
- Veröffentlichungsdatum: 23. Juni 2007
- Laufzeit: 94 Min.
- Genre:' Drama
- Studio: Stylejam, Bitters End
- Verteiler: Bitters Ende
- Sprache: japanisch
- Land: Japan
Handlung
Der Film beginnt in der Gegenwart mit seiner Heldin Kaoru (Mimura), einer erwachsenen Frau, die als Immobilienmaklerin arbeitet und gleichzeitig dem geselligen Besitzer (Minori Terada) eines Fischteichs in der Nachbarschaft hilft. Dort trifft sie auf ein schüchternes Mädchen, das ihre Hilfe beim Köderfischen braucht und sie an sich selbst in der vierten Klasse erinnert.
Als nächstes sehen wir Kaoru (Matsumoto), wie sie in diesem Alter war, zusammen mit ihrem widerlichen kleinen Bruder (Takeru Taniyama), ihrer angespannten Hausfrau-Mutter (Sawa Suzuki) und ihrem schwachsinnigen Vater (Arata Furuta), der versucht, ein Gebrauchtwagengeschäft zu leiten aber ich komme schnell nicht weiter. Dann geht Mama hinaus und kehrt offenbar nie wieder zurück. Kurz darauf taucht eine fremde Frau (Takeuchi) an der Tür auf und sagt, sie sei gekommen, um das Abendessen zu kochen. Sie trägt den Namen Yoko und ist eine wandelnde, sprechende Person, die alle Vorstellungen von richtiger Weiblichkeit verkörpert, die Kaoru gelernt hat. Sie begrüßt das Mädchen mit einem schroffen, fröhlichen „Osss“ (die Art Begrüßung, die ein Sumo-Ringer geben würde), lümmelt sich wie ein Teenager auf einem Stuhl, schnappt ihr Feuerzeug wie ein Gangster und wirft Kaorus Lieblingssnack weg – mit Schokolade überzogen Weizenbällchen – in eine hastig ausgespülte Curryschüssel, wie ein Tierpfleger, der ein Tier im Zoo füttert. (Sie nennt den Snack sogar esa, was „füttern“ bedeutet.) Diese Frau hat keine unhöflichen Manieren.
Aber sie ist, wie Kaoru bald erkennt, ein freundlicher, offener Typ, ohne die übliche Überlegenheit eines Erwachsenen. Als Yoko sie zum Einkaufen einlädt, macht Kaoru mit, trotz ihrer Befürchtungen – und ihrer Verlegenheit, als sie sieht, wie Yoko auf ihr elegantes grünes Rennrad mit Drop-Lenker steigt. Kaoru kann ihr nicht sagen, dass sie im fortgeschrittenen Alter von 10 Jahren immer noch nicht in der Lage ist, ihr eigenes Fahrrad zu fahren, das leise unter der Treppe rostet. -- Japan Times
Gießen
- Yuko Takeuchi - Yoko
- Arata Furuta - Makoto Kondo
- Hana Matsumoto – Kaoru Kondo
- Yusuke Iseya - Kaorus Kunde
- Yosuke Kawamura – Toru Kondo – Erwachsener
- Kirin Kiki - Oma-Wälzer
- Kyoko Matsunaga – Kaorus Kunde
- Mimura - Kaoru Kondo - Erwachsener
- Yoichi Nukumizu – Eismann
- Kippei China - Yotchan
- Sawa Suzuki – Kaorus Mutter
- Takeru Taniyama – Toru Kondo
- Minori Terada – Besitzerin des Fischereischuppens
- Masa Tommies - Hamaguchi
- Hiroshi Yamamoto – Nabe
- Manami Azechi
Anhänger
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Bildergalerie
Filmfestivals
- 2008 (8.) Nippon Connection – 2.-6. April
- 2008 (7.) New York Asian Film Festival – 20. Juni – 6. Juli – Nordamerika-Premiere
Auszeichnungen
- Beste Schauspielerin - Yuko Takeuchi – 2007 (20.) Nikkan Sports Film Awards – Dezember
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